Finanzen

Die Kanzlerinnen und Kanzler sind zuständig für die Finanzen und den Haushalt der Universitäten. Die Frage der Finanzierung von Hochschulen ist ein dauerhaft aktuelles Thema. Dabei wird vor allem das Verhältnis von Grundfinanzierung, Programm- und Drittmitteln diskutiert. Die nordrhein-westfälischen Universitäten wünschen sich weiterhin eine Verbesserung der Grundfinanzierung. Ausführliche Betrachtungen und Begründungen hierfür sind in der gemeinsamen Stellungnahmen zu den Haushaltsgesetzen von LRK und Kanzlerkonferenz und im Hintergrundpapier zur Zukunft der „Universitäten im NRW von morgen“ von 2017 nachzulesen.

 

Aktuell berät das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW in Zusammenarbeit mit den Universitäten und Fachhochschulen über die Fortentwicklung eines Modells der strategischen Budgetierung. Die neuen Finanzierungsmöglichkeiten aus dem Art. 91b Grundgesetz werden ebenfalls im Dialog  mit der Politik erörtert. Daneben beschäftigt sich die Kanzlerkonferenz auch mit universitätsübergreifenden Steuerfragen, erstellt Vergleiche zu Strukturen und Vorgehensweisen im Finanzbereich, beispielsweise im Liquiditätsmanagement oder den Revisionsprüfungen, und diskutiert die Entwicklung von Finanzkennzahlen.

Aktuelle Publikationen

Stellungnahme; Finanzen

Gemeinsame Stellungnahme von LRK und Kanzlerkonferenz NRW

zum Gesetz über die Feststellung des Haushaltsplans des Landes Nordrhein-Westfalen für das Haushaltsjahr 2019 (Download)

 

Positionspapier; Finanzen/Infrastruktur

Die Universitäten in NRW von morgen: Studien- und Forschungsbedingungen nachhaltig verbessern.

Gemeinsames Hintergrundpapier der LRK und Kanzlerkonferenz der Universitäten NRW

Februar 2017 (Download)

 

Aufsatz; Finanzen

Finanzierung deutscher Hochschulen

Rainer Ambrosy, Kanzler Universität Duisburg-Essen, 2014, Einführungstext zum berufsbegleitenden Masterstudiengang: Bildungs- und Wissenschaftsmanagement der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg (Download)